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    Guter Rat ist gar nicht teuer

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    MacBook Air steht für Design, Mobilität, Status aber vor allem auch Nützlichkeit

    Als das neue MacBook Air herauskam stellten sich viele die Frage – braucht man ein MacBook Air? Das MacBook Air ist ein einzigartiges, ästhetisches Meisterwerk, das laut nach Hipster-Alarm schreit. Dass die einzige Qualität des MacBook Air in seinem Design liegt  wäre jedoch eine Irrtum. Das neue MacBook Air bietet einiges an leistungsstarken Features für Studium, Job und Alltag. Von den neuen Power-Prozessoren Intel Core i5 und i7 über 100% Flash-Speicher bis zum Thunderbolt-Anschluss ist das MacBook Air bestens ausgestattet für Herausforderungen.

    Die Besonderheiten des MacBook Air

    • Brandneue Intel Core Prozessoren i5 und i7
    • 100% Flashspeicher
    • Superschnelles Thunderbolt I/O
    • Das MacBook typische Multi-Touch Trackpad
    • FaceTime Kamera
    • Beleuchtete Tastatur
    • Superdünnes, hochauflösendes MacBook Air Display
    • Ultralange Batterielaufzeit
    • Anschlüsse für externe Hardware

    MacBook Air und Intel Core i5 & i7?

    Was macht das MacBook Air so leistungsstark? Es sind die Intel Core i5 und i7 Prozessoren, die dem MacBook Air fast die doppelt so schnelle Datenverarbeitungs-Speed verleihen im Vergleich zum Vorgängermodell. Außerdem sorgt der Intel HD Graphics 3000 Grafikprozessor mit integrierter On-Chip-Engine im MacBook Air für noch effektivere Codierung und Decodierung von Videos.

    Schnell wie der Blitz mit Thunderbolt I/O

    Noch ist der Thunderbolt I/O nicht so weit verbreitet doch es erscheinen immer mehr externe Festplatten mit Thunderbolt-Anschluss, die den Workflow von Video- und Audio-Profis nochmals revolutionär verändern werden. Das MacBook Air besitzt natürlich einen Thunderbolt I/O für Datenübertragung bei Höchstgeschwindigkeit. Mit Thunderbolt findet die Übertragung bis zu 20 mal schneller als mit USB 2.0 und bis zu 12 mal schneller als mit FireWire 800 statt. Über Thunderbolt kannst Du bis zu sechs externe Geräte in Reihenschaltung anschließen, u. a. Displays und externe Festplatten.

    Schnelleres MacBook Air mit Flash-Speicher

    Das neue MacBook Air ist mit Flash-Speicher ausgestattet. Dadurch ist es schneller, effizienter und stabiler denn je zuvor. Das MacBook Air braucht keine Zeit um warm zu werden nach dem Einschalten, sondern ist sofort präsent und bereit zur Anwendung. Außerdem kann das MacBook Air für bis zu 30 Tage im Standby-Modus gehalten werden um jederzeit griff- und arbeitsbereit zu sein.

    So wie im Hellen auch im Dunkeln

    Ob in Größe 11“ oder 13“, das MacBook Air verfügt über eine bequeme Tastatur in Normalgröße. Je nach Lichtsituation im Raum sorgt der Umgebungslichtsensor für die richtige Beleuchtung der Tastatur und des Displays. Deshalb kannst Du überall mit dem MacBook Air arbeiten – auf der hellen Terrasse, in der düsteren Bar und sogar wenn es stockdunkel ist.

    MacBook Air reagiert auf Gesten

    Das MacBook Air kann im wahrsten Sinne des Wortes über Gesten bedient werden. Das Multi-Touch Trackpad ersetzt praktisch die Maus und dient zur intuitiven Bedienung von OS X Lion. Durch das Zusammen- und Auseinanderziehen, Drehen und Drücken der Finger lässt sich jede Funktion des MacBook Air bedienen.

    MacBook Air für Arbeit, Schule und Spaß

    Dies sind nur einige der Funktionen und Vorteile des MacBook Air. Natürlich ist und bleibt das MacBook Air ein absolut trendiger Gegenstand, aber seine Nützlichkeit und Leistungsstärke lässt sich nicht verleugnen. Gerade wenn man unterwegs ist spürt man das dünne und leichte MacBook Air nicht mal in der Tasche. Ob für Präsentationen, Surfen oder um schnell ein paar Freunden beim Kaffee etwas zu zeigen, das MacBook Air ist sofort an, schnell in der Reaktion und unglaublich unterhaltsam zu bedienen.

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    Die aktuelle Rechtslage ist aus Sicht des Kunden unbefriedigend. Wer während der Laufzeit seines DSL Vertrags umzieht, muss selbst dann die monatliche Grundgebühr weiterhin bezahlen, wenn der Provider am neuen Wohnort keinen DSL Anschluss schalten kann. In der nächsten Fassung des Telekommunikationsgesetzes soll das allerdings geändert werden. Soweit gegenwärtig absehbar, werden Kunden demnächst in dieser Situation zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigt sein. Nach gegenwärtiger Planung der Bundesregierung (Stand: November 2011) soll diese Gesetzesänderung bereits Anfang 2012 in Kraft treten.

    Die gegenwärtige Rechtslage

    Die gegenwärtige Rechtslage wurde erst im Jahr 2010 durch ein letztinstanzliches Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) festgeschrieben (Az.: III ZR 57/10). Der BGH hatte darüber zu entscheiden, ob ein Umzug einen wichtigen Grund darstellt, der eine außerordentliche Kündigung rechtfertigt. Der BGH hat diese Frage eindeutig verneint. Wer längerfristige Verträge schließt, trägt gemäß diesem Urteil das Risiko, die Leistungen aus persönlichen Gründen nicht mehr nutzen zu können. Der BGH hat in seiner Urteilsbegründung ausdrücklich darauf abgehoben, dass es dem Kunden freigestanden habe, einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit abzuschließen. Der Kunde entschied sich wegen der gewährten Rabatte für den Vertrag mit längerer Laufzeit und müsse daher nun das damit verbundene Risiko tragen.

    Das Telekommunikationsgesetz wird novelliert

    Ab Anfang 2012 wird dem Kunden im Falle eines Umzugs ausdrücklich ein Sonderkündigungsrecht des DSL Vertrags eingeräumt werden. Endgültig hat der Bundestag dies noch nicht beschlossen, aber es dürfte sich dabei nur noch um eine Formalität handeln. Das Sonderkündigungsrecht besteht allerdings nur, wenn der DSL Provider am neuen Wohnort die vertraglich vereinbarte Leistung nicht erbringen kann. Wenn der Anbieter am neuen Wohnort einen Anschluss anbieten kann, muss er diesen innerhalb eines Tages schalten. Das gilt demnächst übrigens auch im Falle eines Anbieterwechsels. Auch hier muss der Kunde nur noch einen Offline-Tag akzeptieren. Wer jetzt umzieht, profitiert von dem neu geschaffenen Sonderkündigungsrecht noch nicht. Sehr wohl aber Kunden, die jetzt einen neuen DSL Vertrag abschließen: Auch wer in nächster Zeit möglicherweise einen Umzug plant, braucht auf die Vorteile eines Zweijahresvertrags nicht zu verzichten. Neben einem niedrigeren monatlichen Preis winkt dabei meist auch noch hochwertige kostenlose Hardware.

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    Immer mehr Menschen entdecken die Vielfalt der Online-Welt und schaffen sich nicht nur eine DSL-Verbindung für das eigene Heim an, sondern parallel dazu auch Angebote, mit welchen man per Smartphone oder Tablet und Flatrate auch unterwegs weiterhin mit dem Internet verbunden ist. Nachdenken dürften so manch Eltern auch über die Investition in einen Surfstick, welcher ideal bei Reisen mit der Familie an z.B. den Laptop angeschlossen werden kann. Ein Surfstick bringt das Internet per Kabel bequem über Funk und USB in den eigenen Computer, welcher hier Webseiten, E-Mails oder auch Chat-Verläufe aufbaut und so eine Verbindung zum Rest der Welt herstellt. So ein Stick ist natürlich komfortabel und bietet nicht nur Büro-Freunden, sondern auch ganzen Familien einen Mehrwert. So können in der Natur Videoportale angesehen, Konferenzen mit Freunden geführt oder auch Online-Shops durchstöbert werden.

    Klar wird, dass so ein Angebot erst dann lohnenswert ist, wenn man oft außerhalb des eigenen Heimes in einem Gebiet unterwegs ist, welches keinen Internetanschluss vorweist. Will man hier die Vielfalt der Online-Welt genießen, so ist der Stick sicherlich eine lohnenswerte Anschaffung, die sich in Zukunft immer wieder auszahlen wird. Zuvor muss jedoch festgestellt werden, mit welchem Angebot man den neuen Begleiter eigentlich verbinden will. Will man wirklich den Surfstick nur gelegentlich für z.B. Ausflüge mit der Familie nutzen, sollte man über den Abschluss eines Vertrages gründlich nachdenken. Denn lohnenswerter dürfte oftmals das Prepaid-Angebot sein, welches bequem mit flexiblen Flatrates erweitert werden kann.

    So haben Familien die Möglichkeit z.B. Tagesflatrates zu buchen, welche automatisch nach 24 Stunden enden und für keine weiteren Kosten sorgen. Lange Zug- oder auch Autofahrten können so komfortabel mit dem Internet überbrückt werden. Nicht vergessen sollte man jedoch, dass ein Surfstick in manchen Situationen überflüssig werden kann. Zahlreiche kostenfreie Hotspots in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Cafés und Restaurants sorgen dafür, dass ein Stick nicht notwendig ist. Ebenfalls möglich ist, dass bereits Geräte wie Smartphones oder Tablets mit einer Flatrate für das Internet ausgestattet sind. Diese können komfortabel für das Abrufen und Bearbeiten von E-Mails sowie dem Surfen in Internet verwendet werden – auch ohne Surfstick.

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    Ein geschäftlich genutztes Notebook sollte sich in einigen Punkten von einem privat genutzten Notebook unterscheiden. Mit Office-Notebooks wird gearbeitet, wichtig ist bei einem solchen Gerät daher eine hochwertige Tastatur und ein gut abzulesendes Display. Für den Außeneinsatz empfiehlt sich eine gute Gehäuseverarbeitung und gegen Stöße geschützte Festplatten. All diese Punkte realisiert der chinesische Notebookhersteller Lenovo bei den hauseigenen Office Notebooks. Besonders hervor sticht dabei die Thinkpad-Serie.

    Diese Notebooks verfügen in den meisten Fällen über Festplatten mit Fallsensor, so dass bei einem etwas ruppigeren Umgang mit dem Gerät kein Festplattenschaden wichtige Dateien vernichtet. Lenovo verbaut zudem matte Displays, diese Bildschirme lassen sich auch im Freien und in Büros mit Leuchtstoffröhren problemlos ablesen. Die teureren Notebooks der Thinkpad R- oder T-Serie weisen zudem eine hochwertige Verarbeitung mit besonders robusten Displayscharnieren auf. Lenovo hat seit kurzem neue Modelle mit Intels aktueller Core-i-Prozessorgeneration im Sortiment.

    Diese unter dem Codenamen “Sandy Bridge” bekannt gewordenen CPUs erbringen im Vergleich zu den Vorgängermodellen bis zu 20 Prozent mehr Leistung bei geringerem Energiebedarf. Zudem verbaut Intel eine leistungsstarke Grafikeinheit direkt in der CPU. Sollte das Notebook nicht nur für klassische Office-Anwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation genutzt werden, finden sich auch Geräte mit dedizierter Grafikeinheit im Sortiment von Lenovo. Die AMD-Grafikchips mit dem Namen Radeon HD6630 nutzen dabei bis zu 2 Gigabyte Grafikspeicher und lassen sich zum Energiesparen manuell deaktivieren – die integrierte Intel-Grafik übernimmt in diesem Falle die Bildausgabe.

    Die neuen Thinkpad-Modelle nutzen zudem eine Webcam in HD-Auflösung für Videokonferenzen. Das vorinstallierte Windows 7 Professional 64 Bit bietet mit dem XP-Modus eine virtuelle Umgebung für ältere Anwendungen, die unter Windows 7 ansonsten nicht lauffähig wären. Mittels Rapid-Boot-Technologie verspricht Lenovo eine deutlich schnellere Bootzeit des Betriebssystems. Thinkpads mit integrierter SSD sollen so nur noch etwa 10 Sekunden zum Hochfahren des Betriebssystems benötigen. Zur sicheren Anmeldung in das eigene Benutzerkonto verfügen einige Modelle der Thinkpad-Baureihe über einen Fingerabdruckscanner.

    Interessant ist auch das Zubehörangebot für die Office-Notebooks von Lenovo. Neben diversen zusätzlichen Netzteilen und größeren Akkus für bis zu 12 Stunden Laufzeit bietet der Hersteller für die meisten Modelle auch Dockingstations an. Für die Arbeit am Schreibtisch und mit eigener Tastatur, Maus und großem Monitor lässt sich das Notebook einfach in die Dockingstation stellen, die Peripherie ist dabei permanent mit dem Dock verbunden und wird automatisch aktiviert. Soll das Notebook nun wieder mobil genutzt werden reicht es, das Gerät aus dem Dock zu nehmen.

    Die Dockingstation verfügt dabei sogar über eine eigene Stromversorgung um den Akku im Notebook weiter zu laden.

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    Wer genug hat von den Einheits-PCs und seiner Hardware die persönliche Note geben möchte, für den ist Modding genau das richtige. So wertet man seinen Computer nicht nur optisch auf, man erhält auch ein absolutes Einzelstück. In dieser Disziplin kann man es sogar zur Meisterschaft bringen: die Deutsche Casemod Meisterschaft (DCMM) prämiert bereits seit zehn Jahren die besten umgebauten Computergehäuse. In erster Linie dreht sich das Modden um das Äußere des Rechners. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen Standard-PC individuell herzurichten.

    Beliebt ist beispielsweise, das Gehäuse des Rechners komplett zu verstecken. So entstehen kreative Lösungen wie den PC in einen alten Musikanlagen-Turm einzubauen, ihn wie eine Mikrowelle aussehen zu lassen oder einen fabrikneuen Computer wirken zu lassen wie ein Gerät aus den 1980er Jahren. Konträr dazu sind Modding-Varianten, bei denen ein Teil der Verkleidung durch Plexiglas ersetzt wird.Das Innenleben des Rechners, das auf diese Art sichtbar wird, bekommt nun häufig noch auffällige Lampen, bunte Kabel oder ähnliches Zubehör eingesetzt.

    Sehr beliebt in der Moddingszene ist die Wasserkühlung. Diese dient primär der Entlastung der Prozessoren – im PC wird es denen bei Höchstleistungen schnell zu heiß, besonders dann, wenn der Computer übertaktet wird. Weil Luftkühlung dabei oft überfordert ist und außerdem sehr laut werden kann, greifen Bastler gerne auf die Vorzüge der Wasserkühlung zurück.Beim Modding werden die dafür nötigen Bauteile dann kreativ eingesetzt und optisch geschickt mit dem restlichen Umbau verbunden. Eine große Anzahl an Zubehör gibt es heute bereits im Computerfachhandel, aber auch in spezialisierten Online-Shops zu kaufen.

    Farben und Lacke, Beleuchtung, farbige Kabel und passendes Werkzeug sind die Standardausrüstung für den Modder. Weniger beliebt sind fertig aufgerüstete Gehäuse, die ebenfalls in manchen Läden erhältlich sind – die sind zwar auch ganz schick anzusehen, erfordern aber natürlich keine Bastelleistungen mehr. Lieber rüsten sich die Modder beispielsweise mit LEDs aus. Mit den kleinen Leuchtdioden kann man zum Beispiel die Farben von Displayanzeigen oder Tastaturleuchten dem eigenen Geschmack anpassen. Manche Computerfreaks geben ihrem PC die besondere Note durch eine neue Lackierung – oder durch Airbrush.

    Modding ist ein Hobby für viele Talente, und es erfordert Geschick auch für filigrane Feinarbeiten. Und obwohl Modder teilweise viel Geld in ihren Individual-PC investieren, kann man auch mit kleinem Budget starten und viel aus seinem normalen Rechner herausholen.

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    Ein Barebone Computer ist eine teilweise vormontierte PC Plattform oder ein zerlegtes PC-Teilekit. Generell ermöglicht ein Barebone PC eine bessere Anpassung an die Bedürfnisse des Nutzers. Dies geht des Weiteren einher mit geringeren Anschaffungskosten, als beim Erwerb eines Kompletten PC`s im Einzelhandel. Der Bereich der Barebone-PC`s ist weitläufig. Denn es gibt Barebones für Desktop-Computer, für Notebooks (siehe barebook) und auch für Server. Auch gibt es sie in fast jedem Formfaktor.

    Oft werden jedoch Barebone PC Systeme im sogenannten Small Form Faktor angeboten. Das Akronym SFF stand ursprünglich nicht für Small Form Faktor, sondern für “Shuttle Form Factor”. Denn Shuttle war die Marke, die Barebones dieser Form und Größe besonders populär machte. Seitdem ähnliche PC-Designs von Marken wie AOpen und First International Computer auf dem Markt sind, hat sich die Bedeutung SFF weiterentwickelt. Das Wort “Small” ersetzt seitdem das Wort “Shuttle”.

    Der Begriff beschreibt Schuhkarton-große PCs mit zwei Erweiterungs-Slots. Ursprünglich waren die Systeme dieser Kategorie kleiner als die des Micro-ATX Standards. Der Begriff SFF steht im Gegensatz zu Begriffen für größere Anlagen wie z. B. “Mini-Tower” und “Desktops”. Ein typischer Desktop Barebone besteht aus einem PC-Gehäuse, mit vormontiertem Motherboard, Kühlung und Netzteil. Oft ist auch Zubehör, ein optisches Laufwerk, und möglicherweise ein Speicherkartenleser enthalten.

    Der Käufer einer solchen Plattform muss nur noch CPU, RAM (Arbeitsspeicher), Festplatte (falls diese nicht bereits im Lieferumfang enthalten ist) und zusätzlichen Input/Output-Geräte (insbesondere Tastatur, Maus und Bildschirm), je nach seinen Bedürfnissen, zusätzlich erwerben. Barebone PC Systeme enthalten nur manchmal eine CPU oder RAM Speicher, aber selten alle Massenspeicher (Festplatten), Betriebssystem oder andere Software.

    Diese Systeme werden oft auch durch die Installation einer leistungsfähigeren Grafikkarte, sowie eventuell eines hochwertigeren Audio-Adapters aufgewertet. Denn in der Tat werden die in der Hauptplatine integrierten Baugruppen oft als unzureichend empfunden. Die Montage eines Barebone Computers von Hand ist, wie bereits erwähnt, in der Regel günstiger als der Kauf eines vorkonfigurierten Rechners von einem Händler.

    Auch kann der Erwerb eines Barebonekits Zeit und Arbeit sparen, verglichen mit der Zusammenstellung eines Komplettsystems. Es sollte jedoch die künftige Erweiterbarkeit des Systems, vor allem aus der Sicht der Motherboard-Komponenten, im Blick behalten werden. Denn Barebones, bedingt durch den oft kleinen Formfaktor, bieten generell weniger Platz für zusätzliche I/O-Geräte. Auch Speicher- und PCI-Steckplätze sind oft weniger als gewünscht vorhanden.

    Manche Barebone-Hersteller bieten Systeme in einer spezialisierten oder in einem nicht-Standardmäßigem Formfaktor an. In diesem Fall ist eine spätere Aufrüstung mit z.B. einem aktuelleren oder leistungsfähigerem Motherboard, zumindest erschwert. Oft sogar unmöglich.

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    Ein Multimedia PC besitzt im Vergleich zu einem normalen Komplett PC viel mehr Ausstattung, um verschiedene Multimedia Aufgaben erledigen zu können. Ein Multimedia PC eignet sich daher für PC Spiele, Bild- und Videobearbeitung und auch für Tonaufnahmen. Das entsprechende Zubehör ist meist sehr umfangreich. Die meisten Multimedia PCs besitzen recht viele Anschlüsse (zum Beispiel Audio und Video Ein- und Ausgänge). Bei einem Multimedia PC ist eine vernünftige Grafikkarte schon Pflicht.

    Dazu gibt es in den meisten Fällen einen TV Ein- und Ausgang. Die Grafikkarte sollte dabei über ausreichend viel Speicher verfügen. Bei einer integrierten TV Karte gibt es in den meisten Fällen auch eine Fernbedienung. Ein Multimedia-PC sollte in jeden Fall über eine separate Soundkarte verfügen. In vielen Fällen gibt es dazu 5.1 Sound, so dass ein entsprechendes Boxenpaar angeschlossen werden kann. Als Standard Formate haben sich ProLogic2 und Dolby Digital durchgesetzt.

    Einige Multimedia PCs liefern die passenden Lautsprecher gleich mit. Wer Wert auf gute Übertragungsqualität setzt, sollte auf einen optischen Ausgang achten, dieser lieferte die beste Qualität. Bei einem Multimedia-PC sollte die Prozessorgeschwindigkeit schon im oberen Bereich liegen. Auch eine große Festplatte für Umfangreiche Ton- und Videobearbeitung sollte dazu gehören. Für die ganzen Aufgaben ist auch genug Arbeitsspeicher wichtig.

    Gerade bei Bild- und Videobearbeitung sollte der Arbeitsspeicher üppig dimensioniert sein. Bei Multimedia PCs gibt es noch eine sogenannte Unterkategorie, die “Media Center PCs”. Diese Geräte haben sich in den letzten Jahren am Markt etabliert. Diese Geräte kann man problemlos an einen Fernseher anschließen. Durch ihre sehr kompakte Form sind sie allerdings recht teuer. Teilweise ist die Bedienung (in den meisten Fällen über eine separate Fernbedienung) recht umständlich.

    Beim Anschluss an einen Fernseher entpuppt sich die Bildqualität als nicht so überzeugend, wie bei einem Monitor. Bei Multimedia PCs beginnen die Preise ab etwa 700 Euro (es gibt dabei Angebote mit oder ohne Monitor). Multimedia PCs sind recht beliebte Familien PCs, da sie für die unterschiedlichsten Aufgaben gerüstet sind. Außerdem sind sie recht vielseitig verwendbar, egal ob für einen schnellen Internet Zugang, oder für PC Spiele. Wer sich einen Multimedia-PC zulegen möchte, sollte vorher verschiedene Angebote miteinander vergleichen und sich danach den passenden heraussuchen.

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    Zu einem guten Spiele-PC gehört selbstverständlich auch eine der modernen Gaming Grafikkarten. Zunächst einmal wird bei den Grafikkarten zwischen zwei Chiphersteller unterschieden: Nvidia und AMD. Bei einzelnen Gaming Grafikkarten spielt die Wahl des Chipherstellers nur bedingt eine Rolle. Doch sollte sich ein User für mehr als nur eine Grafikkarte desselben Modells entscheiden, so muss auch das passende Mainboard ausgesucht werden, damit die volle Leistung aus den Karten geholt wird.

    Hier gilt für Anwender die gerne zur Nvidia Reihe greifen, ein passendes Board mit Intel-Chipsatz zu wählen, weil nur dieses SLI unterstützt. Bei AMD Grafikkarten ein entsprechendes Board von AMD, damit Crossfire effektiv genutzt werden kann. Bei aktuellen Gaming Grafikkarten ist ein Trend hin zu mehr Power, bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauchs zu erkennen, allerdings nicht bei den neusten Flaggschiff Grafikmonstern. Ebenfalls Standard ist die neuste Version DirectX11.

    Sollte ein User aktuelle und zukünftige Spiele in 3D genießen wollen, so muss er weiterhin zu Nvidia greifen, denn AMD bietet nach wie vor keine Grafikkarte mit Brille an, die das ermöglicht. Prinzipiell ist es für die Wahl, auch von aktuellen Grafikkarten entscheidend, welche Ansprüche der Spieler an seinen Gaming-PC hat und welches Budget ihm zur Verfügung steht. Dementsprechend lassen sich die Grafikkarten in zwei Kategorien einteilen: die Highend Grafikkarten und die Mittelklasse Grafikkarten.

    Die Unterschiede liegen neben der Power und Ausstattung, die solche Karten mit sich bringen, vor allem auch im jeweiligen Preis. Das aktuelle Flaggschiff von AMD ist die ADM Radeon HD 6990 und verdrängt den Vorgänger von Nvidia, die GTX 580 vom Grafikthron. Mit einem stolzen Preis von 550€ und 4GB Videospeicher ist die HD 6990 jedoch für den Normalverbraucher nicht zu bezahlen. Auch die Leistungsaufnahme mit bis zu 375 Watt ist enorm.

    Jedoch konterte Nvidia kurze Zeit später und präsentiert die GTX 590 mit einem Preis von 620€ und einem ebenfalls hohen Stromverbrauch von 365Watt, die im direkten Vergleich AMD wieder auf Platz 2 zurückdrängt. Anders sieht es da bei den bezahlbaren Grafikkarten aus. Aktuell sind Gamer mit einer HD 6870 für 160€ und einer Leistungsaufnahme von 150W gut beraten, zumal sie für sämtliche Spiele, die auch in den nächsten Jahren kommen werden, mehr als ausreichend ist.

    Das entsprechende Gegenstück ist die GTX 570 mit einem Preis von 280€ und einer maximalen Leistungsaufnahme von 225Watt. Auch kann weiterhin die HD 5870 empfohlen werden, die erste Grafikkarte die DirectX11 hatte und nur ca. 10% schwächer ist als die HD 6870.

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    Jeder Nutzer kennt das Problem, egal ob er einen Computer oder ein Laptop besitzt, wenn man sich ein neues Gerät anschaffen will, stellt sich die Frage ob man einen Intel oder einen AMD Prozessor nehmen will. Diese beiden Hersteller sind seit langer Zeit die einzigen Entwickler von Prozessoren und Chipsätze für Mainbords und Grafikkarten. Es ist ein ewiger Kampf um den besten Prozessor und ein Kampf um eine riesige Kundschaft.

    Ob Intel oder AMD Prozessoren die Nase vorne haben, hängt oft auch von der eigenen Ansicht des Anwenders ab.Es gibt viele die nur Intel kaufen und auch nie etwas anderes in ihren PC einbauen würden und bei AMD sieht es genauso aus. Doch für diejenigen Käufer, die gerne auch langfristig in sein neues System investieren wollen, lohnt oft ein direkter Vergleich zwischen den derzeit verfügbaren CPUs.

    Wichtig dabei ist, den richtigen Sockel für den Prozessor zu wählen, denn ein AMD Prozessor läuft nur auf einem AMD Mainboard und genauso verhält es sich auch mit Intel CPUs auf einem Board mit Intel-Sockel. Intel setzt aktuell auf die 1155, 1156 und 1366 Sockel, weswegen der Käufer gut darauf achten muss, für welchen Sockel seine CPU auch wirklich geeignet ist, denn viele haben eine ähnlich starke Leistung, unterscheiden sich aber preislich voneinander.

    Gerade mit dem 1155 Sockel, den Sandy Bridges, hat Intel AMD einen kleinen Vorteil verschafft, denn die komplette Baureihe musste wegen einem Chipfehler zurück gerufen werden. Die neusten 6-Kern Prozessoren gibt es nur für den 1366 Sockel und mit 500€ aufwärts noch nicht wirklich bezahlbar. Das aktuelle Flaggschiff von Intel ist der i7 990x Extreme Edition mit 3,466 Ghz für 869€. Im Gegensatz zu Intel setzt AMD nur auf zwei Sockel die noch aktuell angeboten werden, den AM2+ und den AM3.

    Außerdem bietet ein Prozessor von AMD das bessere Preis-Leistungsverhältnis und hinkt den direkten Intel-Konkurrenten nur wenige Prozent hinterher.Klare Kaufempfehlung bietet derzeit der AMD Phenom X6 1090T. Dieser 6-Kern Prozessor ist aufgrund seiner Leistung von 3,2Ghz gut für die Zukunft aufgestellt und profitiert preislich durch die Neueinführung des Phenom II X6 1100T, welcher AMDs aktuelles Flaggschiff darstellt und nur geringfügig vor dem X6 1090T liegt, jedoch gute 30 € mehr kostet.

    Dafür ist er fast 700€ günstiger als der i7 990x. Aufgrund der funktionierenden USB 3 Unterstützung liegt der Vorteil derzeit klar auf der Seite von AMD und für alle Nutzer, deren Budget beschränkt ist, war AMD schon immer die bessere Wahl.

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